Der Artikel analysiert die Investitionsaussichten für 2026 mit Schwerpunkt auf den geldpolitischen Entscheidungen wichtiger Zentralbanken wie der SNB, der Fed und der EZB. Er erörtert, wie Zinssenkungen in der Vergangenheit Aktien und Sachwerten zugute kamen, und untersucht gleichzeitig Währungsrisiken, insbesondere für den Schweizer Franken. Die Analyse kommt zu dem Schluss, dass die Märkte zwar zwischen Wachstumsängsten und Zinssenkungsoptimismus schwanken könnten, die geldpolitische Unterstützung jedoch fortgesetzt werden dürfte, sodass Aktien und Sachwerte für die Erhaltung der Kaufkraft von entscheidender Bedeutung sind, wobei Diversifizierung und Liquiditätsplanung wichtige Risikomanagementstrategien darstellen.